Anzeige

Home » Tanz » Sie lesen zurzeit:

Skånes Dansteater: Doppel-Tanzabend Haze

25. Januar 2012 Tanz Kein Kommentar

Oldenburg. Das Skånes Dansteater aus Malmö, Schweden, präsentiert am kommenden Samstag, 28. Januar, um 19.30 Uhr im Großen Haus des Oldenburgischen Staatstheaters einen Doppel-Tanzabend Haze. Er besteht aus den beiden Tanzstücken „On Invisible Pause“ von Christopher Arouni und „Devious Paths“ (Foto) von Helena Franzén.

Die zeitgenössische, schwedische Compagnie ist eine der bedeutendsten Nordeuropas und über das internationale Tanznetzwerk RepNet eng mit der Tanzcompagnie Oldenburg verbunden. Mit diesem Auftritt geben die Schweden ihre Deutschlandpremiere.

Haze

„Devious Paths“, Choreografie: Helena Franzén.
Foto: Mats Bäcker

In „On Invisible Pause“ von Christopher Arouni schweben sechs Tänzer zwischen dem Sichtbaren und dem Unsichtbaren. Was bedeutet es präsent zu sein, ohne zwangsläufig für die Außenwelt oder die Person, die einem am nächsten ist, real in Erscheinung zu treten? Die Choreografie wird von der eigens dafür komponierten Musik des österreichischen Elektronik-Pioniers Christian Fennesz begleitet.

Im anderen Teil von Haze zeigt die Choreografin Helena Franzén mit „Devious Paths“ bereits ihre zweite Choreografie für das Skånes Dansteater. In dem Stück für neun Tänzer drängt sie darauf, Umwege in Kauf zu nehmen und das Risiko einzugehen sich selbst zu verlieren. Die Musik kommt von Jukka Rintamäki, Mitglied der Rockband Silverbullit.

Keine ähnlichen Beiträge gefunden.

Kommentieren:







Kalender

Aktuelle Hinweise

Der Veranstalter des Familienmusicals „Wachgeküsst – Das Dornröschenmusical“ (Christian Berg) hat mitgeteilt, dass die für Freitag, 24. Februar, geplante Veranstaltung in Cloppenburg leider ausfallen muss. Die Musicalveranstaltung wird in den Herbst verlegt. Ein genauer Termin wird in Kürze bekannt gegeben. Alle Eintrittskarten behalten ihre Gültigkeit. Sollte der neue Termin nicht passen, können die Tickets bei den Vorverkaufsstellen, bei denen sie gekauft wurden, zurück gegeben werden. Der Eintrittspreis wird erstattet.

Das Oldenburgische Staatstheater sucht alte Puppen und Puppenteile für seine Inszenierung von Leoš Janáčeks Oper Kátja Kabanová, die am 10. März Premiere im Großen Haus feiert. Die Puppen können ab sofort an der Pforte des Oldenburgischen Staatstheaters, Einfahrt Roonstraße, abgegeben werden. Sie werden nach Gebrauch nicht zurückgegeben.

Tipp des Tages

Heute, 22. Februar, empfehlen wir "Frieda und Anneliese - Das letzte Hemd", um 20 Uhr in der Weser-Ems Halle, Oldenburg.

Notizen

Song des Tages

   

Fahrrad Navigation

 
 

Tweets

Social?

   

Anzeige

 
 

Star News

   

Unsere Highlights


Vorpremiere: „Das gibt Ärger“


Vor dem offiziellen Filmstart zeigt das CinemaxX am Mittwoch, 29. Februar, 20 Uhr die Action-Komödie „Das gibt Ärger“ in einer Vorpremiere. Zur Geschichte: FDR (Chris Pine) und Tuck (Tom Hardy) sind Geheimagenten und beste Freunde, die nichts und niemanden zwischen sich kommen lassen – bis sie sich zufällig in dieselbe Frau, die quirlige Marktforscherin Lauren (Reese Witherspoon), verlieben. Tickets für die Vorpremiere sind ab sofort online oder direkt im Kino erhältlich. Die Redaktion verlost dreimal zwei Karten: E-Mail bis 27. Februar unter dem Betreff „Das gibt Ärger“ an gewinnspiel@kulturbeutel53.de.

Ohne helles Köpfchen schlau?


Dave Davis alias Motombo Umbokko kommt am Samstag, 3. März, 20 Uhr (Einlass 19 Uhr) in den Oldenburger Cäciliensaal. Der Toilettenmann stellt Fragen an sein Publikum: Kann man sich als Maximalpigmentierter weiß ärgern? Kann man auch ohne helles Köpfchen schlau sein? Gibt es ethnologisch bedingtes Schwarzfahren? In nicht zu bändigender guter Laune erzählt Motombo, wie er aus dem afrikanischen Nfuddu nach „Deutscheland“ gefunden hat. Lebensweisheiten seines Opas und Einblicke in afrikanische Problemlösungen gehören zu seinem Programm. Karten gibt es an allen bekannten Vorverkaufsstellen, telefonisch unter 0180 – 50 40 300 sowie im Internet unter www.mitunskannmanreden.de. (red) Foto: Privat


Kurt Krömer: „Der nackte Wahnsinn!“


Kurt Krömer geht mit „Der nackte Wahnsinn!“ in die Verlängerung. Ohne Drehbuch und im direkten Kontakt mit dem Publikum heißt es wieder: „Ruff uff die Bühne und dann mal gucken watt kommt." Einfach nur Kurt Krömer „nackt“ und ohne Schnickschnack. Bis es wieder heißt: „Macht’s jut Nachbarn!“. Eintrittskarten für die Veranstaltung in der Oldenburger Weser-Ems Halle am 12. März sind unter www.ticketmaster.de und unter der Ticket-Hotline: 01805 - 969 0000 sowie an allen bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich. (red) Foto: Privat


Literatur trifft Basketball


Der Berliner Schriftsteller Thomas Pletzinger hat eine Saison das Basketball-Profiteam von Alba Berlin beobachtet. Am Donnerstag, 29. März, präsentiert er auf Einladung des Literaturbüros Oldenburg um 20 Uhr im Musik- und Literaturhaus Wilhelm13, Wilhelmstraße 13, sein daraus hervorgegangenes Buch „Gentlemen, wir leben am Abgrund“. Als besonderer Gast die Basketball-Legende Ralph Ogden dabei. Pletzinger, der als Juniorenspieler selbst vor einer Profikarriere im Basketball stand, berichtet von seiner Begeisterung für diesen Sport und liest aus seinem Buch. Ralph Ogden spricht mit ihm über seine Erfahrungen im Profibasketball und erzählt Anekdoten aus seiner langen und erfolgreichen Karriere. Eintrittskarten können telefonisch unter 0441/235 3014 beim Literaturbüro vorbestellt werden. (red) Foto: Privat